Bäder

Bisher sind die Bäder bis zur ersten Etage teilweise gefliest. Es zeichnet sich ab, oh Wunder, dass die meisten grundsätzlich weiß, aber mit einem Akzent ausgeführt werden. Einige Wohnungen haben in der Dusche einen senkrechten, mal helleren, mal dunkleren, Streifen:

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Es findet sich auch ein waagerechter Fries über der Vormauerung am Waschtisch oder der gesamte Bereich vom Waschtisch oder die Badewanne (wie im Beitragsbild) heben sich vom übrigen Bad ab:

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Ich werde meine Beispielbilder willkürlich aus verschiedenen Wohnungen nehmen und nicht dazuschreiben, aus welcher sie stammen. Falls jemand aus seiner Wohnung trotzdem keine Bilder hier sehen möchte, soll es mir bitte sagen.

Jetzt kann ich noch ein Beispiel ergänzen, dass die portugiesischen Fliesenleger der Firma Stark auch richtig bunt können:

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Atrium, Stege und Treppengeländer – alle werden uns darum beneiden

Dietrich hat am letzten Tag vor den Weihnachtsferien das Atrium zum zweiten Mal komplett reinigen lassen: von Kaffeebechern (keine trinkt hier Kaffee, wo kommen die bloß her?), anderen baustellenuntypischen Verpackungen (zumindest wird der Inhalt nicht verbaut), aber auch verkleckerten Gips- und Estrichresten und anderen Überbleibseln, die keinen Platz am Gebäude mehr gefunden haben, jedoch genausowenig den Weg nach draußen in den Container der entsprechenden Firma. Zeit für schöne Bilder.

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Verwirrend, aber wunderschön, die verschiedenen Perspektiven hinunter in den Eingangsbereich. Wer findet den Teil des Geländers, der in dem Bronzeton der Pfostenriegelfassaden gestrichen ist? Für alle, die den Meter nicht gefunden haben, hier noch zwei Bilder von unten und oben, die genau diesen Ausschnitt zeigen:

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Ich finde, es hängt sehr stark vom jeweiligen Hintergrund ab, welche Farbe deutlicher zu sehen ist.

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Selbst wenn der Blick in einer einzigen Etage bleibt ergeben sich reizvolle Muster – es liegt am Standpunkt und im Auge des Betrachters. Jedenfalls wird das Atrium ein Ort im Gebäude werden, in dem man gerne verweilt.

Fassade – besser eingepackt

Unser WDVS-Gipser, also der das Wärme-Dämm-VerbundSystem außen auf der Fassade anbringt, hat doch tatsächlich noch vor der Weihnachtspause Gas gegeben und auf der Südseite viel, auf der Ostseite einiges an Dämmplatten auf den Beton aufgeklebt.

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An der Westseite sieht man momentan die Dübel, die die einzelnen Dämmplatten fest mit der Betonwand verankern.

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An der Nordwand, von der ich hier kein Bild zeige, ist auch schon die Gewebespachtelung aufgetragen, die eine erste Schutzschicht für die Mineralfaserdämmung gegen Witterungseinflüsse bildet. Das Titelbild ist schon etwas älter, in einer Vollmondnacht entstanden.

Mit diesem Beitrag werde ich den Blog wieder neu beleben, beginnend mit den neusten Entwicklungen und dann die Lücke dazwischen sukzessive auffüllen, wobei ich die Beiträge entsprechend der Zeit des Ereignisses rückdatieren werde.

Richtfest

Rückblick auf ein Highlight aus dem vergangenen Jahr: im April durften wir endlich Richtfest feiern. Die Rohbau-Mannschaft aus Rumänien war zum letzten Mal auf der Baustelle.

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Neu auf der Baustelle war – zumächst lediglich für dies Ereignis – die Mannschaft der Firma Müller, denn aufzurichten gibt es an diesem Gebäude keinen Dachstuhl.Hier stehen sie bereit zum Richtspruch.

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Dafür schickten sie uns später einen albanischen Trupp von Dachabdichtern, alle miteinander verwandt, sehr gut aufeinander eingespielt und mit Vorerfahrung aus der Schweiz – da sollte doch das Dach auch für hiesige Wetterbedingungen gut warmhalten.

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Nach der „Amtshandlung“ gab es für alle mehr als genug zu Essen – auf dem Bild füllt sich das Buffet erst noch; den Spanferkelbraten habe ich leider nicht im Bild festgehalten. 😦  Dafür ein Modell unseres Hauses, dass wir auch noch miteinander genießen konnten.

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Der Kran ließ die Richtkrone über dem  – noch nach oben offenen Atrium schweben, was durch die Stege in den verschiedenen Etagen einen interessanten Durchblick ergab:

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Stege – Schalung läßt die erste Etage erahnen

Die Stege zur Verbindung der einzelnen Wohnungen werden als Sichtbeton ausgeführt. Dazu braucht es spezielle, besonders glatte Schaltafeln. Weil diese dunkler sind, kann man jetzt schon erahnen, wie im ersten Stock die Verbindungsstege verlaufen werden.

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Die Stütze trägt gleichzeitig auch den Treppenaufgang – die Treppe windet sich um diese herum.

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Treppe hinten vom EG, vorne zum 2. Stock

Feierraum – für die Hausgemeinschaft

Mehrgenerationenhaus ist ja nicht nur ein anderer Name für Mehrfamilienhaus – hier werden Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Hintergründen in einer Hausgemeinschaft miteinander leben. Besonderer Ausdruck dessen ist es, dass es im Keller eine gemeinsam genutzte Werkstatt gibt und eben im Erdgeschoß einen Gemeinschaftsraum zum miteinander feiern. Hier ein erster Blick vom Atrium aus dort hinein:

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Im Hintergrund ist das Baubüro zu sehen. Der Gemeinschaftsraum liegt im Westen und hat über eine eigene Terrasse einen Zugang zum gemeinsam genutzten Garten mit Bereichen für Beete aber auch Platz zum Verweilen und Spielen:

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Das Gebäude auf der anderen Straßenseite gegenüber ist der Kindergarten. Die Terrasse ist mit einer Sichtbetonmauer zu einem Tiefhof abgestützt, der zur einzigen Souterrainwohnung gehört.

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Der Blick zurück ins Atrium, in dem zum Zeitpunkt des Fotos der gesamte Bereich Richtung Ostgebäude noch komplett unverstellt war. Natürlich wird das überdachte Atrium die allererste Begegnungsstätte im Gebäude sein, wo man sich über den Weg läuft, aber auch Platz findet, sich zusammenzusetzen. Rechts ist der Aufzugsturm zu erkennen, hinten links eine der beiden Stützen, die die Stege tragen – die rechte Stütze ist bisher lediglich eine Etage hoch.

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Jetzt ist die EG-Ebene komplett mit einem Traggerüst zugestellt, damit die Stege in den Ebenen darüber nicht vor dem vollständigen Aushärten Schaden nehmen.

 

zurück auf der Baustelle – Blick in umgekehrter Richtung

Ich bin also wieder auf der Baustelle – schon seit Montag, genau wie der rumänische Betongießertrupp. Und ich bin uns auf`s Dach gestiegen, um zurück in die Richtung zu fotografieren, aus der ich das Haus (mit Hilfe des Krans) gesucht habe.

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Weil später nur selten jemand so hoch hinaufsteigen wird, habe ich auch noch Bilder von der Dachterrasse des Südwest-Penthouse gemacht – auch hier schaut man noch über die Dächer bis zur 295 von Weil der Stadt kommend.

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Zur Abrundung ergänze ich den Blick aus dem Nordwest-Penthouse Richtung Renningen, wenn es auch diesen Blick später nicht mehr geben wird, sonder daraus die Übersicht auf unser Atrium wird.

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Im Vordergrund ist übrigens der Spielplatz im Park nebenan.

Eigentlich ist es schade, dass wir das Dach mit der PVA zupflastern. Eine gemeinsam genutzte Dachterrasse hätte auch ihren Charme.  😉

Suchbild? Fernsicht – wir werden sichtbar

Noch einmal ein paar Bilder von der Penthausetage des Westgebäudes – zunächst ganz aus der Nähe, damit Ihr wisst, wonach Ihr auf den anderen Bildern suchen müsst.

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Es folgen verschiedene Ansichten aus dem Tal, also vom Aussiedlerhof an der Umgehungsstraße Richtung Malmsheim / Weil der Stadt und dann auf dieser Straße weiter zurück zu den beiden markanten Kreiseln.

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Da unsere Penthauswohnungen offensichtlich über die Boschhäuser gegenüber sichtbar sind, plädiere ich also für Neongrün als Farbe der obersten Etage – von uns wird doch eine markante Farbe dafür in der Baugebietsbeschreibung gefordert; und damit finden wir auch später unser Haus bei Spaziergängen am gegenüberliegenden Hügel leicht wieder.

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Natürlich kann man sich (am Kreisel) auch an dem großen Wegweiser orientieren: hinter dem zweiten Haus schräg links oben – noch hilft der Kran für die schnelle Orientierung.

 

Hauseingang – Haupteingang

Vom Keller aus erkennt man, dass auf halber Höhe auf das Haus zugegangen wird

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Und von oben kann man schön sehen, wie man gleich in den Lift gelangt – oder links dran vorbei über die (noch nicht vorhandene) Treppe ins Atrium gehen kann.

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in der Tiefgarage ;-)

So kann man hier kein Auto hineinfahren – Fahrräder ließen sich reinschieben, aber es ist dort drin ziemlich finster.

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Zum Glück gibt es einen Notausgang – nun gut, es steht Wasser drin und die Treppe fehlt.

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Ein paar Schritte zurück in den Keller erkennt man die Türen der Kellerräume, die an den eigenen Stellplatz grenzen.

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