Stege – Schalung läßt die erste Etage erahnen

Die Stege zur Verbindung der einzelnen Wohnungen werden als Sichtbeton ausgeführt. Dazu braucht es spezielle, besonders glatte Schaltafeln. Weil diese dunkler sind, kann man jetzt schon erahnen, wie im ersten Stock die Verbindungsstege verlaufen werden.

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Die Stütze trägt gleichzeitig auch den Treppenaufgang – die Treppe windet sich um diese herum.

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Treppe hinten vom EG, vorne zum 2. Stock
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Feierraum – für die Hausgemeinschaft

Mehrgenerationenhaus ist ja nicht nur ein anderer Name für Mehrfamilienhaus – hier werden Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Hintergründen in einer Hausgemeinschaft miteinander leben. Besonderer Ausdruck dessen ist es, dass es im Keller eine gemeinsam genutzte Werkstatt gibt und eben im Erdgeschoß einen Gemeinschaftsraum zum miteinander feiern. Hier ein erster Blick vom Atrium aus dort hinein:

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Im Hintergrund ist das Baubüro zu sehen. Der Gemeinschaftsraum liegt im Westen und hat über eine eigene Terrasse einen Zugang zum gemeinsam genutzten Garten mit Bereichen für Beete aber auch Platz zum Verweilen und Spielen:

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Das Gebäude auf der anderen Straßenseite gegenüber ist der Kindergarten. Die Terrasse ist mit einer Sichtbetonmauer zu einem Tiefhof abgestützt, der zur einzigen Souterrainwohnung gehört.

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Der Blick zurück ins Atrium, in dem zum Zeitpunkt des Fotos der gesamte Bereich Richtung Ostgebäude noch komplett unverstellt war. Natürlich wird das überdachte Atrium die allererste Begegnungsstätte im Gebäude sein, wo man sich über den Weg läuft, aber auch Platz findet, sich zusammenzusetzen. Rechts ist der Aufzugsturm zu erkennen, hinten links eine der beiden Stützen, die die Stege tragen – die rechte Stütze ist bisher lediglich eine Etage hoch.

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Jetzt ist die EG-Ebene komplett mit einem Traggerüst zugestellt, damit die Stege in den Ebenen darüber nicht vor dem vollständigen Aushärten Schaden nehmen.

 

zurück auf der Baustelle – Blick in umgekehrter Richtung

Ich bin also wieder auf der Baustelle – schon seit Montag, genau wie der rumänische Betongießertrupp. Und ich bin uns auf`s Dach gestiegen, um zurück in die Richtung zu fotografieren, aus der ich das Haus (mit Hilfe des Krans) gesucht habe.

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Weil später nur selten jemand so hoch hinaufsteigen wird, habe ich auch noch Bilder von der Dachterrasse des Südwest-Penthouse gemacht – auch hier schaut man noch über die Dächer bis zur 295 von Weil der Stadt kommend.

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Zur Abrundung ergänze ich den Blick aus dem Nordwest-Penthouse Richtung Renningen, wenn es auch diesen Blick später nicht mehr geben wird, sonder daraus die Übersicht auf unser Atrium wird.

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Im Vordergrund ist übrigens der Spielplatz im Park nebenan.

Eigentlich ist es schade, dass wir das Dach mit der PVA zupflastern. Eine gemeinsam genutzte Dachterrasse hätte auch ihren Charme.  😉

Suchbild? Fernsicht – wir werden sichtbar

Noch einmal ein paar Bilder von der Penthausetage des Westgebäudes – zunächst ganz aus der Nähe, damit Ihr wisst, wonach Ihr auf den anderen Bildern suchen müsst.

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Es folgen verschiedene Ansichten aus dem Tal, also vom Aussiedlerhof an der Umgehungsstraße Richtung Malmsheim / Weil der Stadt und dann auf dieser Straße weiter zurück zu den beiden markanten Kreiseln.

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Da unsere Penthauswohnungen offensichtlich über die Boschhäuser gegenüber sichtbar sind, plädiere ich also für Neongrün als Farbe der obersten Etage – von uns wird doch eine markante Farbe dafür in der Baugebietsbeschreibung gefordert; und damit finden wir auch später unser Haus bei Spaziergängen am gegenüberliegenden Hügel leicht wieder.

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Natürlich kann man sich (am Kreisel) auch an dem großen Wegweiser orientieren: hinter dem zweiten Haus schräg links oben – noch hilft der Kran für die schnelle Orientierung.

 

Hauseingang – Haupteingang

Vom Keller aus erkennt man, dass auf halber Höhe auf das Haus zugegangen wird

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Und von oben kann man schön sehen, wie man gleich in den Lift gelangt – oder links dran vorbei über die (noch nicht vorhandene) Treppe ins Atrium gehen kann.

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in der Tiefgarage ;-)

So kann man hier kein Auto hineinfahren – Fahrräder ließen sich reinschieben, aber es ist dort drin ziemlich finster.

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Zum Glück gibt es einen Notausgang – nun gut, es steht Wasser drin und die Treppe fehlt.

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Ein paar Schritte zurück in den Keller erkennt man die Türen der Kellerräume, die an den eigenen Stellplatz grenzen.

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Decke über Tiefgarage endlich gegoßen

Was lange währt –

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Schalung für die Unterzüge – und die ersten im Norden sind bereits gegoßen

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Schalung für die gesamte Decke, wieder im Norden begonnen

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links ein kleines Detail: die Aussparung (4cm hoch) für das Garagentor in der Decke

 

wird endlich gut:

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Nordwand TG – letzter Akt

Unter einer Deckschicht reicht unsere Tiefgarage ganz nahe an das Nachbargrundstück heran, aber davon wird später nichts mehr zu sehen sein

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Der Spalt wird mit Beton ausgefüllt – der Stahlträger wird wohl verschwinden (müssen).

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das Atrium nimmt „Gestalt“ an

In dem Maße, wie das Nordwestgebäude in die Höhe wächst, kann man langsam erahnen, wo sich das Atrium ausbreiten wird – der Schachtturm für den Lift steht schon da.

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Links Blick nach Osten, noch hinaus in den Park; rechts umgekehrt Richtung Westen, mit dem Durchblick zum Garten (jetzt Baubüro-Container) durch den Gemeinschaftsraum.

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Nach Süden haben wir diesen Blick – zumindest, wenn wir durch die Glaswand im Eingangsbereich schauen, wo noch der Kran im Weg steht  😉  –  und links wieder der Aufzugschacht.

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Selbst der Treppenabgang in den Keller ist bereits da.

vorhandene Fronten – Nord, West und Süd

Die Nordseite der Westhälfte hat übrigens zwischen den beiden Häusern im Norden relativ guten Durchblick:

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Die Westseite ist durch Baubüro und andere Container momentan recht verstellt – außerdem verdeckt auch das Gerüst:

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Auf der Südseite gibt es bisher lediglich eine schmale Front:

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Zusätzlich noch ein Bild vom Innenhof, das wir später so frei nicht mehr haben werden:

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Abschließend das verkleinerte Baubüro – diesmal aus dem Rohbau heraus von oben:

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